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Ernst-Ludwig-Heim-Grundschule

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Okinawa Karate an unserer Schule - Training in Gewaltvermeidung und Selbstverteidigung für alle Klassen

Sensei Marcel

Im März war der Karate-Lehrer Marcel bei uns zu Gast. Er ist Mitglied von Okinawa-Karate Berlin, und er zeigte der 6a und den anderen Klassen ein paar Griffe, wie man sich gut selbst verteidigen kann.

Das Wichtigste bei Karate, sagte Marcel immer, ist immer der Respekt, den man anderen Menschen entgegenbringen soll. Genau so wie man auch von den anderen mit Respekt behandelt werden will.

Es hat viel Spaß gemacht zu lernen, wie leicht man sich vor Angriffen schützen kann, oder wie schnell man sich befreien kann, wenn jemand einen festhalten will.

Am Ende des Projekts hat Marcel noch einmal auf die Sache mit dem Respekt hingewiesen. Er hat ein schönes Stück weißes Papier genommen, und wir mussten alle mit Pinnwand-Nadeln reinstechen. Marcel sagte, dass wir uns vorstellen sollten, das wären Beleidigungen, die man gegen jemand auspricht. Später sollten wir alle Nadeln wieder rausziehen; also waren auf dem Blatt genau so viele kleine Löcher wie Kinder in der Klasse. Anschließend hat Marcel gefragt, wer das Blatt wieder heile machen könnte. Aber keiner konnte das. Die Löcher blieben drin.

"Das ist wie mit der Seele", sagte Marcel. "Wenn man beleidigt wird, ist das als ob die Seele verletzt wird", erklärte er. Auch wenn man sich entschuldigt, eine kleine Narbe bleibt immer zurück. So wie die Löcher im Papier. Am besten ist es also, wenn man sich erst gar nicht beleidigt. Dann hat man keinen Streit mit anderen und braucht sich nicht zu verteidigen. Und wenn doch, dann am besten so, dass man dem anderen trotzdem nicht weh tut.

von Hussein, Cheyenne W., Cheyenne R. und Rion

(und Herr Dr. Sack hat fotografiert)

Das Treppenhaus im C-Trakt - tierisch neu

Die Künstler Julia Ziegler und Christian Bilger gestalteten zusammen mit den Schülern der ersten und zweiten Klasse das Treppenhaus neu.
Auf der Website der Künstler ist dies dokumentiert:
http://www.erdsaugkraft-fliegschwung.de/elh_tiere_treppenhaus_2017.html

DIE KUNST DER ZENTRIFUGE – mechanische Karusselle

DIE KUNST DER ZENTRIFUGE – mechanische Karusselle

  

125 Schüler*innen der Klassen 1c (Willkommensklasse), 3a, 3b, 4a und 4b bauten in 6 Projektwochen

125 mechanische Karusselle zu den Themen Zoo, Picknick, Verkehr, Gärten und Waschmaschine.

Alle Modelle sind jetzt zu sehen und man darf auch daran drehen.

 

Mehr Informationen gibt es hier:

http://www.erdsaugkraft-fliegschwung.de/die%20kunst%20der%20zentrifuge.html


Weihnachtsfeiern am letzten Schultag

Die langjährige Tradition lebt fort: am letzten Schultag wurden 2 Weihnachtsfeiern in der Aula veranstaltet. Die Schüler und Lehrer sowie der Schulchor und die Tanz AG begeisterten mit einem vielfältigen, manchmal lustigen, manchmal besinnlichem Programm.

Weihnachtsprogramm im Waldkrankenhaus

Am Dienstag den 19.12. war es wieder soweit: Die Kinder der Sprachkleinklassen führten ein lang und aufwändig einstudiertes Weihnachtsprogramm für die Patienten des Waldkrankenhauses vor. Die Patienten waren schon im Rentenalter. Sehr freuten sie sich über die Lieder und Gedichte, sangen und klatschten mit. 
Zum ersten Mal waren alle Sprachkleinklassen beteiligt. 
Das Personal des Waldkrankenhauses bedankte sich und freut sich schon auf ein Frühlingskonzert.

Theatervorführung

  

Am 15. Dezember besuchte das Kinder- und Jugendtheater „Spielwerkstatt-Berlin“ unsere Schuleingangsphase und die Sprachheilklassen. Sie führten in der Aula das Weihnachtsstück „Fidos Fest“ auf. 

Fido, eine Grille, sang den ganzen Sommer für alle Wiesenbewohner und alle waren begeistert.

Aber im Winter kümmerte sich keiner um ihn. Wie soll er diese schwere Zeit überstehen?

Schließlich helfen ihm Fidelia und Pauli, ein Hamster mit einer körperlichen Behinderung.

Jetzt kann das Weihnachtsfest kommen. 

Mit Weihnachtsliedern und -rhythmen wurden die Kinder auf das bevorstehende Weihnachten eingestimmt. 

Die Radfahrprüfung – Termin in der Verkehrsschule Spandau

  


Im Rahmen der Radfahrausbildung der vierten Klassen hatte die 4b am 15.10.2017 einen Termin bei der Verkehrsschule Spandau. Das Wetter war schön und es regnete nur ab und zu einige gelbe Blätter von den Bäumen. Nach dem Fußweg quer durch die Altstadt Spandau (Bild 1) erreichten wir die Verkehrsschule in der Hoffnung auf Spaß beim Radfahren. 

Empfangen wurden wir von den Mitarbeitern der Verkehrsschule sowie dem Polizisten Hr. Fiedler und einem weiteren Polizeibeamten. Zunächst erhielten wir eine Einführung in die Gefahren im Straßenverkehr. Vor dem Gebäude wurde gut sichtbare Kleidung angelegt und der Sitz des Helmes überprüft (Bild 2). 

Nach einer Platzrunde mit Hrn. Fiedler zur Erklärung der wichtigsten Verkehrsregeln durften die Kinder endlich auf die Räder steigen (Bild 3). Schnell wurde aber deutlich, dass noch viele Fehler gemacht werden (Bild 3, im Hintergrund).

Überholen, Drängeln und Rasen sind nicht erlaubt. Das Fahren auf der Gegenfahrbahn kann im echten Straßenverkehr schwerwiegende Folgen haben, worauf Hr. Fiedler in Bild 4 hinweist. Nach einigen Besprechungen der Fehler war der Blick von Hrn. Fiedler immer noch ernst (Bild 5). Er ist sicher ein guter Polizist und möchte, dass keinem seiner Schützlinge etwas zustößt. Wir nehmen uns vor, beim nächsten Termin alle Grundregeln einzuhalten und uns die Späße für das Drumherum aufzuheben.


    

So ein Theater !


Raus mit der Sprache - Theatervorstellung in der Aula


Broschüre zum Künstlerprojekt

Aus der Broschüre zu den Künstlerprojekten Mechanische Tiere und Planetengetriebe an unserer Schule können Sie hier ein paar Bilder ansehen und die ganze Broschüre laden.


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